Grünes Fahrrad steht im Grünen.
Sport & Lifestyle

Radfahren macht unabhängig und schenkt dir Freiheit

am
21. Mai 2018

Es gibt so viele Gründe, dein Fahrrad zu lieben. Für mich einer der schönsten und wichtigsten:

Radfahren macht unabhängig und schenkt dir Freiheit.

24 Stunden am Tag kannst du dein Fahrrad nutzen, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Es ist egal, ob es regnet, stürmt oder schneit, dein Fahrrad hält dir die Treue und wartet auf dich. IMMER.

Du bist frei in der Entscheidung, wann du deine Wohnung verlässt, um zur Arbeit oder zur Uni zu fahren. Wartezeiten an Bus- und Bahnstationen sind passé und nie wieder musst du einen netten Abend mit Freunden verlassen, um noch die letzte Bahn zu bekommen.

Einbahnstraßen, Fußgängerzonen oder Baustellen halten dich nicht auf. Auch lästige Fußwege vom Bahnhof oder vom Parkplatz kannst du dir dank deines Fahrrads sparen. Nie, ja wirklich nie, stehst du im Stau und du wirst auch keine Probleme bekommen, weil irgendwelche Gewerkschaften mal wieder streiken.

Egal ob du raus in die Natur oder durch die Stadt fahren möchtest, dein Rad wartet auf dich. Du kannst sportlich die Berge hoch und runter düsen oder auch lässig entspannt den Main entlang cruisen. So manch einer erledigt seine Einkäufe mit dem Rad und fortgeschrittene Radler fahren auch schon mal quer durch Europa. All das und noch viel mehr ermöglicht dir dein Rad – und das völlig unabhängig von Benzinpreisen, Fahrplänen, überteuerten Fahrkarten und möglichen Fahrverboten.

 

Freiheit durchs Fahrradfahren

Jeder der schon mal in einer warmen Sommernacht mit dem Rad durch die Stadt gefahren ist, kennt dieses herausragende Gefühl von Freiheit. Der Wind, die vorbeiziehenden Lichter der Straßenlaternen und beleuchteter Schaufenster. Selbst das Grün, Gelb und Rot der Ampeln wirkt nachts irgendwie beruhigend und fasziniert mich immer wieder.

Jedes Mal, wenn ich mich auf meinen Sattel schwinge und in die Pedale trete überkommt mich dieses unglaubliche Freiheitsgefühl. Von der Straße auf den Bürgersteig, durch den Park und vorsichtig durch die Fußgängerzone. Vorbei an gestressten Autofahrern, die in langen Schlangen an einer roten Ampel stehen oder sich über volle Straßen ärgern. Kurz angehalten beim Bäcker und der Post und gleich weiter zum Fitnessstudio. All das ohne Wartezeiten oder Fahrten in überfüllten und müffelnden Bussen und Bahnen. Danach noch auf ein kühles Radler in den Biergarten. Max, Julia und Mia sind alle schon da. Nur Paul fehlt noch – der sucht noch nen Parkplatz.

Falls du bis jetzt also noch kein Radfahrer/keine Radlerin sein solltest, habe ich nur einen Tipp für dich: Schwing dich auf den Sattel und hol dir ein Stück Freiheit!

 

Damit du dich jetzt noch so richtig motivieren und weiter informieren kannst, schau dich gern auf den folgenden Seiten um:
  • ADFC Radtourenplanung – Für alle, die mal ein wenig länger mit dem Bike unterwegs sein möchten.
  • Aktion: Mit dem Rad zur Arbeit – Für alle, die Lust haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zu radeln und den Teamspirit zu befeuern.
  • Critical Mass – Für alle, die gemeinsam für mehr Akzeptanz und Toleranz für Fahrradfahrer und Fußgänger im Straßenverkehr demonstrieren möchten oder einfach nur Spaß am gemeinsamen Radeln haben.
  • Netzwerk Reparatur-Initiativen – Falls die Lampe wackelt, die Luft raus ist oder die Bremsen nicht mehr wirklich bremsen, findest du hier eine Reparatur-Initiative in deiner Nähe. Meist helfen dir diese Initiativen ehrenamtlich, freuen sich jedoch über jede kleine Spende.

 

Und jetzt ab aufs Rad… 😉

 

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