Mein sportliches Glaubensbekenntnis
Sport & Lifestyle

Sportliches Glaubensbekenntnis

am
13. Januar 2018

Sportliches Glaubensbekenntnis

Ich glaube…

  • dass sich die Menschen in Deutschland zu wenig bewegen und zu viel rumsitzen.
  • dass fehlende Bewegung schädlich für Körper und Geist ist.
  • dass psychosomatischer Stress durch körperliche Betätigung gelindert und sogar in positiven Stress umgewandelt wird.
  • dass jeder, zu jedem Zeitpunkt im Leben anfangen kann, Sport zu machen.
  • dass Ausgaben für Sport (zum Beispiel Vereinsbeiträge, Sportgeräte, Sportbekleidung) keine Kosten sind, sondern zu den wertvollsten Investitionen zählen, die wir tätigen können.
  • dass jeder Mensch genügend Zeit hat Sport zu machen.
  • dass jeder Mensch 1 000 Gründe findet, warum er oder sie doch keine Zeit hat Sport zu machen.
  • dass sich regelmäßige, mäßige körperliche Ertüchtigung positiv auf die Gesundheit, das Körperliche Wohlbefinden, die Psyche und die geistige Leistungsbereitschaft auswirkt.
  • dass Sport glücklich(er) macht.

 

Warum mache ich Sport?

Bereits als kleiner Knirps haben mich meine Eltern in einen Turnverein gesteckt. Mit vier Jahren ging es jedoch weniger ums Turnen, als vielmehr spielerisch zu lernen sich zu bewegen. Wir spielten fangen, hopsten auf dem Trampolin, sprangen von kleinen Hindernissen auf dicke Matten und kletterten auf Holzkästen herum.

Knapp 30 Jahre später bin ich fest davon überzeugt, dass meine heutige Begeisterung für Sport in dieser frühen Phase meines Lebens wesentlich geprägt wurde. Nahezu ungebrochen habe ich mein Leben lang Sport gemacht. Natürlich gab es bei mir auch aktivere und nicht ganz so aktive Phasen, aber so ganz ohne ging es eigentlich nie.

Ich war und bin kein Leistungssportler und war auch nie wirklich der Wettkampftyp, bei dem es um Siege ging. Pokale und Medaillen sucht man daher bei mir vergebens, abgesehen von Teilnahme-Medaillen. Sport war für mich einfach immer ein Teil meines Lebens. Das Bewegen, das Schwitzen, das Auspowern, das bis an die Grenzen gehen brauche ich einfach, weil es mich glücklich macht.

Sport ist für mich, das, was für andere die Musik, die Kunst, das Lesen oder das Kochen, die Religion oder das Meditieren ist. Ohne den Sport fehlt mir etwas und eine innere Unruhe erfüllt mich, die mit Tag zu Tag, Woche für Woche zunimmt, bis ich mich endlich wieder bewege.

Je älter ich werde, desto mehr ich mich mit mir und meinen Gewohnheiten auseinandersetze, desto dankbarer bin ich, dass ich bereits sehr früh gelernt habe, Sport und körperliche Ertüchtigung zu lieben. Früher habe ich Sport gemacht, weil es mir Spaß gemacht hat. Heute mache ich Sport, weil es mir nach wie vor Spaß macht, mir aber zusätzlich immer bewusster wird, wie unglaublich wichtig er ist, körperlich und geistig fit zu bleiben.

Sport hat solch einen immensen Einfluss auf das Leben der Menschen, dass ich ihn inzwischen nicht mehr einfach nur als Hobby bezeichne, sondern ganz klar sage, dass das Leben, das ich führen möchte, sportlich ist.

Zum Weiterlesen: Was heißt sportlicher Lifestyle?

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